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Der GEW-Warnstreik am 19.2.2013 erzeugte ein großes Medienecho!

Nach einer ersten groben Auswertung haben ca. 650 Kolleginnen und Kollegen der GEW an den Warnstreiks teilgenommen. Besonders positiv zu erwähnen ist, dass nicht nur in Hannover sondern auch in vielen anderen Orten Aktionen der GEW stattgefunden haben.

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Osterhasen melden sich zu Wort in der Tarif- und Besoldungsrunde 2013!

Auf der GEW-Veranstaltung am 6.Februar 2013 wurden neue, ungewöhnliche, witzige Material- und Aktionsformen für deren Einsatz in der Tarif- und Besoldungsrunde 2013 vorgestellt und erläutert.

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Arbeitgeber legten kein Angebot am 31.1.2013 vor!

Tarifrunde 2013

In der ersten Verhandlungsrunde im Bereich der Länder, die heute in Berlin stattgefunden hat, wurde klar, dass ein Einstieg in die Tarifierung der Eingruppierung von Lehrkräften an den Schulen und Hochschulen nur gelingt, wenn genügend Druck auf die Länder ausgeübt wird. Freiwillig werden sie den vordemokratischen Zustand nicht beenden, wonach ca. 200.000 Lehrkräfte ohne Verhandlungen mit den Gewerkschaften nach Gutsherrenart bezahl t werden. "Dieser Anachronismus muss ein Ende haben", betonte Schaad, die für die GEW am Verhandlungstisch sitzt.

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Veranstaltung 6.2.2013: Mit Kreativität in Schulen und in der Öffentlichkeit!

Tarifrunde 2013

Am 31.Januar 2013 beginnt die erste Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes (ver.di, GEW, GdP) und der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL/Arbeitgeber).

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Forderung nach Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes und Beginn der Tarifrunde 2013

Etwa 1.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes folgten am 14.Dezember 2012 den Aufrufen der Gewerkschaften GEW, ver.di und der GdP. Kundgebungen gab es vor der Staatskanzlei und vor dem Finanzministerium in Hannover. In Gegenwart von Finanzminister Hartmut Möllring übergaben die Demonstrierenden einen ausgemergelten Tannenbaum mit Forderungen der Beschäftigten.

Detlef Ahting (Landesvorsitzender, ver.di) führte in seiner Rede aus, dass die Feuerwehr und die Polizei, die täglich ihr Leben riskieren, auch in diesem Jahr wieder ohne Weihnachtsgeld abgespeist würden. „Eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit ist das nicht!", rief Ahrting. Im Gegenteil, seien 17.500 Stellen von der Landesregierung seit 2003 abgebaut worden, jedoch sei die Arbeit geblieben mit den Folgewirkungen Stress, Frust und Überforderung bei den Beschäftigten.

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